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Socialism on Film: The Cold War and International Propaganda

Einzigartige Kollektion von Filmen und Fernesehsendungen aus den Ostblockstaaten

Socialism on Film: The Cold War and International Propaganda

 

Inhalt

Die Filmkollektion "Socialism on Film" umfasst Dokumentar- und Spielfilme, Wochenschauen sowie Reportagen, welche in den Ostblockstaaten, aber auch in Spanien, China, Vietnam oder Cuba entstanden. Für die Ost- und Südosteuropastudien ist sie von Bedeutung, da sie Einblicke in alle Aspekte des Lebens hinter dem Eisernen Vorhang gibt und so den Zeitraum von der Russischen Revolution bis zum Ende des Kalten Krieges audio-visuell dokumentiert. Die Filme bilden einen Kontrapunkt zur westlichen Wahrnehmung der kommunistischen Länder, da sie deren eigenes Selbstbildnis und Selbstverständnis während der bedeutenden politischen und gesellschaftlichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts beleuchten. Dazu gehören politisch-militärische Umwälzungen (Kriege und Revolutionen) in Europa, Asien und Mittelamerika, darunter die Russische Revolution, der Zweite Weltkrieg und der Holocaust, der Kalte Krieg oder der Atomkrieg. Ihre Auswirkungen unterstreichen zahlreiche Wochenschauen und Sendungen, in denen ein kuratiertes Idealbild der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen sowie darüber hinaus ein idealisiertes Alltagsleben in den kommunistischen Ländern vermittelt wird.

Die Sammlung wurde in 24 Unterkollektionen gegliedert. Für die Ost- und Südosteuropastudien sind insbesondere Filme aus folgenden Kollektionen von Interesse:

  • Lenin und die Russische Revolution
  • Der Zweite Weltkrieg und der Aufstieg des Faschismus
  • Der Holocaust und Kriegsverbrechen
  • Globale Spannungen und der Kalte Krieg
  • Sowjetische Kinomagazine und Wochenschauen
  • Jugend und Bildung
  • Frauen
  • Gesundheit und Medizin
  • Landwirtschaft
  • Politik und Gesellschaft
  • Technologie, Raumfahrt & Wissenschaft

Das Filmmaterial wurde ins Englische synchronisiert, mit englischen Untertiteln versehen und vollständig transkribiert. Die Transkripte liegen heute als herunterladbare PDF-Dateien vor.

 

Zugangshinweise

Das Angebot ist deutschlandweit und an deutschen Auslandsinstituten über das System der Nationallizenzen zugänglich. An wissenschaftlichen Bibliotheken und Forschungseinrichtungen greifen Nutzer darauf ohne spezielle Anmeldung zu. Interessierte ohne Zugang über eine Heimatinstitution können sich für einen privaten Zugang registrieren, sofern sie ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland nachweisen. Bitte folgen Sie dazu unter https://www.nationallizenzen.de/ind_inform_registration den einzelnen Anmeldungsschritten. Nach erfolgter Registrierung werden zeitnah per Post die persönlichen Zugangsdaten zu allen Nationallizenzen versandt, für die sich der Nutzer registriert hat.

Der Zugang zu der Datenbank wurde von der Ostasienabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz verhandelt, wird durch Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziell maßgeblich vom Fachinformationsdienst (FID) Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa an der Bayerischen Staatsbibliothek München getragen und dem FID Slavistik und CrossAsia (beide Staatsbibliothek zu Berlin) finanziell unterstützt.

Erfahren Sie mehr:

Lesen Sie unseren Blog-Artikel zu der Datenbank!

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Fragen

Sie haben Fragen zum Zugang oder zur Nutzung der lizenzierten Datenbanken? Wenden Sie sich an die Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek.

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