Ego-Dokumente elektronisch veröffentlichen

Eine neue Seite auf osmikon bietet Informationen zum elektronischen Veröffentlichen sogenannter Ego-Dokumente.

Bittbrief an den Konsul Ernst Kundt in Russland während der Hungersnot in der Sowjetunion in den frühen 1930er Jahren. Quelle: Archiv der Forschungsstelle Osteuropa an der Universität Bremen, FSO 01-30.91.

Bei Ego-Dokumenten handelt es sich um Materialien wie Autobiografien, Tagebücher oder Briefe, in denen die Selbswahrnehmung und Darstellung historischer Subjekte in ihrem Umfeld zum Ausdruck kommen. Sie stellen somit eine spannende Quelle insbesondere für die Geschichtswissenschaften dar. Leider gestaltet sich der Zugriff auf Ego-Dokumente vielfach schwer, da sie oft in Privatarchiven oder Dachböden verbleiben und sich Verlage bei der Veröffentlichung häufig zurückhalten. Diesem Umstand begegnet der Fachinformationsdienst (FID) Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa mit dem Angebot, Ego-Dokumente elektronisch zu veröffentlichen und bei Bedarf auch zu digitalisieren.

Nähere Informationen zu diesem Dienst finden Sie in der Rubrik "Publizieren" unter dem Punkt "Ego-Dokumente veröffentlichen". Sollten Sie Ego-Dokumente haben, welche Sie veröffentlichen möchten, dann melden Sie sich gerne bei uns. Details dazu finden Sie ebenfalls auf der genannten Seite.

Ego-Dokumente veröffentlichen